Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Energieberatung, Förderung und energetische Sanierung.

Allgemeine Fragen zur Energieberatung

Eine Energieberatung analysiert den energetischen Zustand Ihres Gebäudes und zeigt Ihnen, wie Sie Energie und Kosten sparen können. Sie ist besonders wichtig bei:

  • Geplanten Sanierungen oder Modernisierungen
  • Hohen Energiekosten
  • Beantragung von Fördermitteln (oft Pflicht)
  • Kauf oder Verkauf einer Immobilie

Eine professionelle Beratung spart oft mehr Geld, als sie kostet, durch optimierte Maßnahmen und maximale Förderung.

Die Kosten variieren je nach Umfang der Beratung:

  • Vor-Ort-Beratung (iSFP): Die Förderung beträgt 650€ für Ein- und Zweifamilienhäuser bzw. 850€ für Gebäude mit drei oder mehr Wohneinheiten
  • Hydraulischer Abgleich: Ab 875€
  • Energieausweis: Ab 120€
  • Heizlastberechnung: Ab 540€

Alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt. Bei der Umsetzung empfohlener Maßnahmen erhalten Sie zusätzlich 5% Förderbonus.

Die Dauer hängt vom Umfang ab:

  • Erstgespräch: 30-60 Minuten (kostenlos)
  • Vor-Ort-Begehung: 2-3 Stunden
  • Berichtserstellung: 2-3 Wochen
  • Abschlussgespräch: 1-2 Stunden

Insgesamt sollten Sie 3-4 Wochen vom ersten Kontakt bis zum fertigen Bericht einplanen.

Wir sind hauptsächlich in folgenden Regionen tätig:

  • Bremen und Umgebung (Hauptstandort)
  • Hamburg und Metropolregion
  • Hannover und Umland
  • Niedersachsen (auf Anfrage)

Für andere Regionen kontaktieren Sie uns bitte - in bestimmten Fällen sind auch deutschlandweite Projekte möglich.

Fragen zu Fördermitteln

Es gibt verschiedene Förderprogramme:

  • BEG-Förderung: Bis zu 70% Zuschuss für Einzelmaßnahmen (BAFA)
  • KfW-Kredite: Günstige Darlehen bis 150.000€ mit Tilgungszuschuss
  • Steuerförderung: 20% der Kosten über 3 Jahre, max. 40.000€
  • iSFP-Bonus: 5% Extra-Förderung bei Umsetzung nach Sanierungsfahrplan
  • Regionale Programme: Zusätzliche Länder- und Kommunalförderungen

Wir helfen Ihnen, die optimale Förderkombination zu finden und beantragen diese für Sie.

Ja, unbedingt! Die Antragstellung muss vor Vertragsabschluss mit Handwerkern erfolgen. Nachträgliche Anträge werden nicht akzeptiert.

Wichtige Schritte:

  1. Energieberater beauftragen
  2. Förderantrag stellen (durch uns)
  3. Förderzusage abwarten
  4. Erst dann Handwerker beauftragen

Ausnahme: Planungsleistungen dürfen vor Antragstellung begonnen werden.

Die Förderung für Wärmepumpen setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen:

  • Grundförderung: 30% der förderfähigen Kosten
  • Klima-Geschwindigkeits-Bonus: +20% bei Austausch fossiler Heizungen
  • Einkommensbonus: +30% für Haushalte bis 40.000€ Jahreseinkommen
  • Effizienzbonus: +5% für besonders effiziente Geräte
  • iSFP-Bonus: +5% bei Umsetzung nach Sanierungsfahrplan

Maximale Förderung: 70% der Kosten, max. 30.000€ Zuschuss pro Wohneinheit

Nein, eine Kombination von BEG-Förderung und steuerlicher Förderung ist nicht möglich. Sie müssen sich für einen Weg entscheiden:

  • BEG-Förderung: Meist höhere Förderquoten, direkter Zuschuss, Antrag vor Maßnahme nötig
  • Steuerbonus: 20% über 3 Jahre, keine Antragstellung, selbstgenutzte Immobilie erforderlich

Wir berechnen für Sie, welcher Weg wirtschaftlich günstiger ist.

Fragen zum Sanierungsfahrplan (iSFP)

Ein iSFP ist ein maßgeschneiderter Fahrplan für die energetische Sanierung Ihres Gebäudes über einen Zeitraum von 15-20 Jahren. Er zeigt:

  • Den aktuellen energetischen Zustand Ihres Gebäudes
  • Konkrete Sanierungsmaßnahmen in sinnvoller Reihenfolge
  • Kosten und Einsparpotenziale jeder Maßnahme
  • Verfügbare Fördermittel und optimale Förderkombinationen
  • Langfristige Energiekosteneinsparungen

Der iSFP ist BAFA-gefördert (650€ für Ein-/Zweifamilienhäuser, 850€ für Gebäude ab 3 Wohneinheiten) und wird von zertifizierten Energieberatern erstellt.

Ein iSFP bietet zahlreiche Vorteile:

  • 5% Extra-Förderung: Zusätzlicher Bonus bei Umsetzung der Maßnahmen
  • Planungssicherheit: Langfristige Übersicht über alle Sanierungsschritte
  • Kostenoptimierung: Vermeidung teurer Fehlinvestitionen
  • Flexibilität: Umsetzung nach Ihrem Budget und Zeitplan
  • Wertsteigerung: Erhöhung des Immobilienwerts durch bessere Energieeffizienz
  • Fördermittel-Maximierung: Optimale Nutzung aller verfügbaren Förderungen

Ein iSFP ist 15 Jahre gültig. In diesem Zeitraum können Sie:

  • Die vorgeschlagenen Maßnahmen Schritt für Schritt umsetzen
  • Den 5% iSFP-Bonus für jede umgesetzte Maßnahme erhalten
  • Flexibel entscheiden, welche Maßnahmen wann umgesetzt werden

Der iSFP kann bei Bedarf aktualisiert werden, z.B. wenn sich Rahmenbedingungen oder Förderprogramme ändern.

Nein, Sie sind nicht verpflichtet, alle Maßnahmen umzusetzen. Der iSFP ist ein Angebot und eine Orientierungshilfe. Sie entscheiden frei:

  • Welche Maßnahmen Sie umsetzen möchten
  • Wann Sie die Maßnahmen durchführen
  • In welcher Reihenfolge Sie vorgehen

Wichtig: Den 5% iSFP-Bonus erhalten Sie nur für Maßnahmen, die im Fahrplan vorgesehen sind und innerhalb von 15 Jahren umgesetzt werden.

Fragen zu Wärmepumpen

Moderne Wärmepumpen eignen sich für fast alle Gebäudetypen, auch für Altbauten. Entscheidend sind:

  • Dämmstandard: Je besser gedämmt, desto effizienter
  • Heizsystem: Fußbodenheizung oder große Heizkörper ideal
  • Vorlauftemperatur: Niedrige Temperaturen (< 55°C) optimal
  • Platzverhältnisse: Für Außen- oder Innenaufstellung

Wir führen eine Heizlastberechnung durch und prüfen die Eignung für Ihr spezifisches Gebäude.

Es gibt drei Hauptarten von Wärmepumpen:

  • Luft-Wasser-Wärmepumpe: Nutzt Außenluft, einfache Installation, am häufigsten verwendet
  • Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme): Nutzt Erdwärme via Erdkollektoren oder Sonden, sehr effizient
  • Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Nutzt Grundwasser, höchste Effizienz, Genehmigung erforderlich

Die Wahl hängt von Ihren örtlichen Gegebenheiten, dem Budget und den behördlichen Vorgaben ab.

Ja, moderne Wärmepumpen arbeiten auch bei Minusgraden effizient:

  • Hochtemperatur-Wärmepumpen funktionieren bis -25°C
  • Jahresarbeitszahl (JAZ) von 3,5-4,5 auch in Deutschland üblich
  • Intelligente Regelung optimiert Betrieb bei wechselnden Temperaturen
  • Kombination mit PV-Anlage erhöht Wirtschaftlichkeit zusätzlich

Wichtig ist die korrekte Dimensionierung und fachgerechte Installation - genau das übernehmen wir für Sie.

Die Gesamtkosten variieren je nach Gebäudegröße und Wärmepumpen-Typ:

  • Luft-Wasser-Wärmepumpe: 25.000-40.000€ inkl. Installation
  • Sole-Wasser-Wärmepumpe: 30.000-50.000€ inkl. Erdarbeiten
  • Wasser-Wasser-Wärmepumpe: 35.000-55.000€ inkl. Brunnenbohrung

Nach Förderung (bis 70%): Eigenanteil ab ca. 7.500€

Wir erstellen für Sie eine detaillierte Kalkulation inkl. aller Förderungen und beraten zur optimalen Lösung.

Ja, unbedingt! Der hydraulische Abgleich ist für Wärmepumpen essentiell und bei BEG-Förderung verpflichtend:

  • Optimiert die Effizienz der Wärmepumpe (bis zu 15% Einsparung)
  • Sorgt für gleichmäßige Wärmeverteilung in allen Räumen
  • Reduziert Stromverbrauch und Betriebskosten
  • Ist Voraussetzung für maximale Förderung

Wir führen den hydraulischen Abgleich fachgerecht durch und dokumentieren ihn für die Förderung.

Fragen zu Photovoltaik

Eine PV-Anlage lohnt sich in den meisten Fällen, besonders wenn:

  • Ihr Dach nach Süden, Südwest oder Südost ausgerichtet ist
  • Die Dachneigung zwischen 25° und 45° liegt
  • Keine starke Verschattung vorhanden ist
  • Sie einen hohen Eigenverbrauch haben (Wärmepumpe, E-Auto)
  • Die Dachfläche mindestens 20-30 m² beträgt

Typische Amortisationszeit: 8-12 Jahre bei 25+ Jahren Lebensdauer. Wir erstellen eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung.

Die Kosten hängen von der Anlagengröße ab:

  • 5 kWp-Anlage (Einfamilienhaus): 10.000-15.000€
  • 10 kWp-Anlage: 18.000-25.000€
  • 15 kWp-Anlage: 25.000-35.000€

Mit Batteriespeicher: +5.000-12.000€ je nach Kapazität

Die Preise verstehen sich inkl. Installation, Montage und Inbetriebnahme. Regionale Förderungen können die Kosten weiter reduzieren.

Ein Batteriespeicher ist nicht zwingend erforderlich, aber oft sinnvoll:

  • Ohne Speicher: 30-40% Eigenverbrauch, Rest wird eingespeist
  • Mit Speicher: 60-80% Eigenverbrauch möglich

Speicher lohnt sich besonders bei:

  • Hohem Stromverbrauch am Abend/Nacht
  • Wärmepumpe oder E-Auto
  • Wunsch nach maximaler Unabhängigkeit
  • Niedrigen Einspeisevergütungen

Wir berechnen für Sie, ob sich ein Speicher in Ihrem Fall wirtschaftlich rentiert.

Für PV-Anlagen gibt es verschiedene Förderungen:

  • Einspeisevergütung: Garantierte Vergütung für 20 Jahre (aktuell ca. 8-13 Cent/kWh)
  • MwSt-Befreiung: 0% MwSt für PV-Anlagen bis 30 kWp (seit 2023)
  • KfW-Förderung 270: Zinsgünstige Kredite für PV und Speicher
  • Regionale Programme: Zusätzliche Förderungen in Bremen, Hamburg, Niedersachsen

Wir informieren Sie über alle aktuellen Fördermöglichkeiten und unterstützen bei der Antragstellung.

Die Kombination von PV und Wärmepumpe ist besonders effizient:

  • Eigenverbrauch maximieren: PV-Strom direkt für Wärmepumpe nutzen
  • Intelligente Steuerung: Wärmepumpe läuft bevorzugt bei PV-Überschuss
  • Pufferspeicher: Speichert Wärme, wenn PV-Strom verfügbar ist
  • Größere PV-Anlage: 10-15 kWp für optimale Deckung

Einsparung: Bis zu 70% der Heizkosten durch Eigenverbrauch möglich!

Wir planen beide Systeme aufeinander abgestimmt für maximale Effizienz.

Fragen zum Energieausweis

Ein Energieausweis ist gesetzlich vorgeschrieben bei:

  • Verkauf: Muss bei Besichtigung vorgelegt werden
  • Vermietung: Pflicht ab Inseratschaltung
  • Neubau: Spätestens bei Bauabnahme
  • Größere Sanierungen: Bei wesentlichen Änderungen

Wichtige Kennwerte müssen bereits in Immobilienanzeigen angegeben werden. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis 15.000€.

Verbrauchsausweis:

  • Basiert auf tatsächlichem Energieverbrauch (Abrechnungen)
  • Günstiger (ab 120€)
  • Nur zulässig bei Gebäuden ab 5 Wohneinheiten oder Baujahr nach 1977
  • Abhängig vom Nutzerverhalten

Bedarfsausweis:

  • Basiert auf Gebäudeanalyse und technischer Berechnung
  • Teurer (ab 299€)
  • Pflicht bei Gebäuden vor 1977 mit weniger als 5 Wohneinheiten
  • Objektiv und nutzerunabhängig

Wir beraten Sie, welcher Ausweis für Ihre Immobilie erforderlich und sinnvoll ist.

Ein Energieausweis ist 10 Jahre ab Ausstellungsdatum gültig.

Wichtig: Bei größeren energetischen Sanierungen (z.B. neue Heizung, Dämmung) muss ein neuer Ausweis erstellt werden, auch wenn der alte noch gültig wäre.

Nach Ablauf der 10 Jahre muss bei Verkauf oder Vermietung ein neuer Ausweis beantragt werden.

Unsere transparenten Preise:

  • Verbrauchsausweis: Ab 120€ (für Wohngebäude)
  • Bedarfsausweis Einfamilienhaus: Ab 299€
  • Bedarfsausweis Mehrfamilienhaus: Ab 399€
  • Bedarfsausweis Nichtwohngebäude: Auf Anfrage

Alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt. Die Erstellung erfolgt digital und Sie erhalten den Ausweis innerhalb von 5-7 Werktagen.

Für Verbrauchsausweis:

  • Heizkostenabrechnungen der letzten 3 Jahre
  • Grundriss oder Wohnflächenangabe
  • Baujahr des Gebäudes

Für Bedarfsausweis zusätzlich:

  • Bauzeichnungen/Grundrisse aller Geschosse
  • Angaben zur Dämmung (Dach, Wände, Keller)
  • Informationen zu Fenstern und Heizungsanlage
  • Falls vorhanden: frühere Energieausweise oder Sanierungsnachweise

Wir leiten Sie Schritt für Schritt durch den Prozess.

Technische Fragen

Der hydraulische Abgleich optimiert Ihr Heizsystem, sodass jeder Heizkörper exakt die benötigte Wärmemenge erhält.

Vorteile:

  • Bis zu 15% Energieeinsparung
  • Gleichmäßige Wärmeverteilung in allen Räumen
  • Keine kalten oder überhitzten Räume mehr
  • Reduzierte Geräuschentwicklung der Heizung
  • Längere Lebensdauer der Heizungsanlage
  • Voraussetzung für BEG-Förderung

Besonders wichtig bei Wärmepumpen, da diese nur bei niedrigen Vorlauftemperaturen effizient arbeiten.

Die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 ermittelt den exakten Wärmebedarf Ihres Gebäudes. Sie ist die Grundlage für:

  • Richtige Dimensionierung: Weder zu groß noch zu klein
  • Wärmepumpen-Planung: Pflicht für BEG-Förderung
  • Heizkörperauslegung: Optimale Größe für jeden Raum
  • Kostenoptimierung: Vermeidung überdimensionierter Anlagen

Ohne korrekte Heizlastberechnung riskieren Sie ineffiziente Systeme, hohe Betriebskosten und den Verlust der Förderung.

Die Priorität hängt vom Gebäudezustand ab, aber typische Reihenfolge:

  1. Oberste Geschossdecke/Dach: Bis zu 30% Wärmeverlust, schnelle Amortisation
  2. Kellerdecke: Einfach umzusetzen, oft wirtschaftlichste Maßnahme
  3. Außenwand: Größte Fläche, hohes Einsparpotenzial
  4. Fenster: Wenn noch Einfachverglasung oder vor 1995

Wichtig: Maßnahmen sollten aufeinander abgestimmt werden, um Bauschäden (z.B. Schimmel) zu vermeiden. Genau das klären wir im iSFP.

Ja, das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt Mindeststandards vor:

  • Bei Dachsanierung: U-Wert ≤ 0,24 W/(m²K)
  • Bei Fassadensanierung: U-Wert ≤ 0,24 W/(m²K)
  • Bei Fenstertausch: U-Wert ≤ 1,3 W/(m²K)
  • Neue Heizung: Mind. 65% erneuerbare Energien ab 2024 (Neubau) bzw. 2026-2028 (Bestand)

Für maximale Förderung werden oft höhere Standards (Effizienzhaus-Niveau) benötigt. Wir stellen sicher, dass alle Anforderungen erfüllt werden.

Grundsätzlich ja, aber mit Einschränkungen bei der Förderung:

  • Materialkosten: Sind förderfähig
  • Eigenleistung: Wird NICHT gefördert
  • Fachgerechte Ausführung: Muss nachgewiesen werden
  • Gewährleistung: Fehlt bei Eigenleistung

Kritische Gewerke (Elektrik, Gas, komplexe Dämmung) sollten immer vom Fachbetrieb ausgeführt werden.

Wir beraten Sie, welche Arbeiten Sie selbst übernehmen können und wo Fachfirmen nötig sind.

Wir unterstützen Sie bei der Handwerkersuche:

  • Netzwerk: Wir arbeiten mit geprüften Fachbetrieben zusammen
  • Qualifikation: Betriebe müssen für BEG-Förderung qualifiziert sein
  • Angebote: Wir helfen beim Vergleich und der Bewertung
  • Koordination: Aufeinander abgestimmte Gewerke

Tipp: Holen Sie mind. 3 Vergleichsangebote ein. Günstigster Preis ist nicht immer beste Wahl - Qualität und Erfahrung zählen!

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